Burg Nohfelden

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 Burg Nohfelden Der Zahn der Zeit hat von der einst stolzen Burg am oberen Lauf der Nahe nicht mehr viel übrig gelassen. Erhalten ist nur noch der Burgfried, der bis heute das Ortsbild von Nohfelden prägt. Ritter Bossel vom Stein war es, der die Burg 1285 erbaute. Durch Vertrag kam sie an die Grafen von Veldenz. Im 30jährigen Krieg durch Brand teilweise zerstört, gelangte sie nach den Wirren der Französischen Revolution und der Neuordnung des Rheinlandes in staatlichen Besitz. Die St. Wendeler Familie Cetto ersteigerte 1804 den Rest der Burg und nutzte sie als Steinbruch. Aus dem Besitz der Familie Loch, die die Ruine Ende des 19. Jahrhunderts erwarb, ging sie 1971 in den Besitz des Heimat- und Verkehrsvereins über.
Heute wird der alte Burgkeller als Weinkeller benutzt und der erhaltene Burgfried entschädigt mit einem herrlichen Rundblick über die Gemeinde und deren Umgebung.

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