Kyrburg in Kirn

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 Kyrburg in Kirn Weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Kirn ist die um das Jahr 960 vom Gaugrafen Emicho erbaute Kyrburg. Nach einer durch verschiedene Besetzungen geprägten Geschichte wurde die Kyrburg 1734 von den Franzosen zerstört.
Das erst nach der Zerstörung erbaute Wachhaus beherbergt heute ein Restaurant. Von der dazugehörigen Terrasse genießt man eine herrliche Aussicht über Kirn und das Nahetal. In einem Tiefkeller unter dem Wachhaus ist Deutschlands Whisky-Museum untergebracht. Die aufwendig restaurierte Burganlage bietet von einem hochgelegenen Aussichtspunkt einen beeindruckenden Blick über Kirn und das Nahetal bis in die südlichen Höhenlagen des Hunsrücks. Zudem bieten die alten Mauern eine außergewöhnliche Kulisse für die auf der dortigen Freilichtbühne stattfindenden Opernfestspiele, die inzwischen Besucher aus ganz Rheinfand-Pfalz und den angrenzenden Bundesländern noch Kirn locken.
Darüber hinaus besteht im Kyrburg-Trauzimmer, einem restaurierten Gewölbe der Kyrburgruine, die Möglichkeit, sich in mittelalterlicher Atmosphäre trauen zu lassen.

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